Lernerfolg durch sozial-emotionalen Kompetenzen: Förderansätze für die Schulen

Sozial-emotionale Kompetenzen spielen im Schulalltag eine zentrale Rolle. Sie beeinflussen, wie Schülerinnen und Schüler miteinander lernen, ihre eigenen Gefühle im Lernprozess regulieren und Herausforderungen bewältigen. Diese Weiterbildung zeigt praxisnah und wissenschaftlich fundiert, wie Lehrpersonen sozial-emotionale Kompetenzen fächerübergreifend fördern können – über klassische Formate wie Klassenrat oder Gruppenarbeit hinaus. Lehrpersonen erhalten konkrete Strategien und Hilfsmittel, um das Lernklima zu stärken und den Lernerfolg zu unterstützen. Der Fokus liegt dabei auf wirksamen Aspekten wie dem Umgang mit Emotionen, Selbstkontrolle, Kooperation, Beziehungen und Lernengagement.

Zielgruppe

  • Lehrpersonen Zyklus 1 und 2
  • Schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen Zyklus 1 und 2
  • Schulleitungen Zyklus 1 und 2

Lernziele

  • Die Lehrpersonen kennen zentrale sozial-emotionale Kompetenzen und reflektieren diese auch für sich selbst.
  • Die Lehrpersonen wenden konkrete Übungen und Massnahmen zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen im Unterricht an.
  • Durch die Weiterbildung befähigen Lehrpersonen ihre Schülerinnen und Schüler dazu, ihre sozial-emotionalen Kompetenzen und darüber hinaus ihr fachliches Lernen zu verbessern.

Details zur Durchführung

Anmerkung

Die Angebote zum sozial-emotionalen Lernen («Gesundes Verhalten» und «Schulische Leistung stärken») sind ergänzende Angebote (einzeln oder kombiniert buchbar).

Vorbereitung

Schulinterne Begleitgruppe (Schulleitung und schulverantwortliche Personen). Die Weiterbildung wird in einen Schulentwicklungsprozess eingebettet.

Dauer

Drei Weiterbildungsblöcke: Zwei Weiterbildungsblöcke à je 3h, am Ende Erfahrungsaustausch à 2h, Steuergruppensitzungen

Weiterbildungsleitung

Zentrum Lernen und Sozialisation der PH FHNW

Kontakt

Prof. Dr. Markus Neuenschwander und Fabienne Deuber